Nächster Impfstoff-Schock! Johnson & Johnson wird auf gefährliche Nebenwirkungen geprüft!

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Nächster Impfstoff-Schock! Johnson & Johnson wird auf gefährliche Nebenwirkungen geprüft!

News (1 / 1) 10.04.2022 23:33 / Olga Symbolbild imago


Das AstraZeneca Hin- und Her ist noch nicht wirklich vorbei, nun droht das nächste Impfstoff-Desaster! Ausgerechnet der Wunder-Impfstoff von Johnson & Johnson (nur eine Impfung) soll nun von der EMA untersucht werden!

Neue Hinweise auf schwere Nebenwirkungen!

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) geht neuen Hinweisen auf mögliche schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson nach. Bei Astrazeneca wird ein möglicher Zusammenhang zum Kapillarlecksyndrom, einer seltenen Gefäßerkrankung, untersucht, wie die EMA am Freitag mitteilte. Bei Johnson & Johnson geht es um Thrombosen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kündigte unterdessen an, einen Wechsel der Impfstoffe zwischen der ersten und zweiten Dosis vorerst nicht zu empfehlen.

Beim Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca untersucht die EMA nach eigenen Angaben fünf Fälle des Kapillarlecksyndroms, das auch als Clarkson-Syndrom bekannt ist. Bei der nur sehr selten auftretenden Erkrankung ist die Durchlässigkeit der Kapillargefäße zu hoch, so dass Plasma austritt und es zu Ödemen und einem Abfall des Blutdrucks kommt.

AstraZeneca Freigabe grade erteilt!

Erst am Mittwoch hatte sich die EMA mit einem möglichen Zusammenhang zwischen der Astrazeneca-Impfung und dutzenden, teilweise auch tödlichen Fällen von Thrombosen befasst. Sie kam zu dem Schluss, dass der Nutzen der Impfung das Risiko überwiegt und empfahl lediglich, Blutgerinnsel künftig als "sehr seltene Nebenwirkung" des Impfstoffs aufzuführen. In Deutschland wird der Astrazeneca-Impfstoff grundsätzlich nur noch Menschen ab 60 Jahren verabreicht.

Beim Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson prüft die EMA einen möglichen Zusammenhang zu vier schweren Thrombose-Fällen, darunter auch ein tödlicher. Wie die EMA mitteilte, wurden drei der Thrombose-Fälle in den USA gemeldet und ein weiterer im Rahmen einer klinischen Studie an einem nicht näher genannten Ort.