Siri, Alexa und ihre Kollegen sind mittlerweile in der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Menschen greifen auf die Hilfe der Sprachassistenten allerdings nicht mehr nur am Smartphone zurück. Smart Speaker und Smart Displays halten Einzug in immer mehr Wohnungen. Amazon hat kürzlich mit dem Echo Show 5 ein kluges Display auf den Markt gebracht, das dank seiner kompakten Abmessungen überall in den eigenen vier Wänden seinen Platz finden kann.
Aufbau und InbetriebnahmeDas Gerät mit 5,5-Zoll-Screen ist aufgrund seiner geringen Größe tatsächlich nahezu überall verstaubar. Einzige Voraussetzung: Ein Stromanschluss muss in der Nähe sein. Vermutlich werden die meisten Nutzer den Echo Show 5 entweder als geschickten Küchenhelfer oder als eine Art Weckerersatz auf dem Nachttisch nutzen. Die Einrichtung des Geräts ist zudem kinderleicht. Beim ersten Anschalten meldet sich das Display direkt zu Wort und führt User durch die Installation. Dazu ist im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern nicht einmal eine App notwendig, dafür braucht man ein Amazon-Konto.
Gebrauch und EinsatzgebieteDie Bedienung des Echo Show 5 ist daraufhin ebenso simpel. Entweder nutzt man seinen Finger, um den Touchscreen zu bedienen - oder man gibt Alexa mit einem Sprachkommando eine Aufgabe. Das funktioniert wie bei allen anderen Sprachassistenten. Das Gerät hört mit und wartet auf das eingestellte Aktivierungswort, bevor es aktiv eine Anfrage annimmt und verarbeitet. Wer also mehr über das Wetter erfahren möchte, der fragt etwa: "Alexa, wie wird das Wetter morgen?"
Das Gerät kann aber noch viel mehr. Dank Screen werden zum Beispiel auch Musikvideos wiedergegeben, User streamen Songs von Amazon Music, Deezer, Spotify und Co., oder man schaut einfach eine Serie via Prime Video. Außerdem können andere kompatible Smart-Home-Geräte über den Echo Show 5 bedient werden. Und auch Videotelefonate mit Freunden und Familie sind möglich. Über herunterladbare Skills lassen sich die Möglichkeiten zudem immer wieder auf ein Neues erweitern. Die Display-Helligkeit passt sich übrigens dem Umgebungslicht an. Man muss also keine Angst haben, dass einem ein greller Screen die ganze Nacht ins Gesicht leuchtet.