"Es gab viele Streitigkeiten und ich sollte das immer zusammenhalten, das wurde mir dann irgendwann alles zu viel", gestand er. "Mein ganzer Lebenssinn, mit der Familie Musik zu machen und zu versuchen, Menschen Glück zu bringen, hatte keinen Sinn, weil ich selbst unglücklich war." Doch Kelly kämpfte sich durch. "Im entscheidenden Moment, wo ich mein Leben hätte beenden können, habe ich es nicht gemacht", erzählte er. Nach diesem schwarzen Kapitel habe ihm eine Psychotherapie geholfen und jetzt ziehe er daraus etwas Gutes: "Ich sehe meine Berufung als Musiker als Verpflichtung an, das, was ich bekommen habe, weiterzugeben."