Schon beim Wahlkampf im Vorjahr war Trump mit Markle aneinander geraten, weil diese offenbar unterschwellig dazu aufgefordert haben soll Trump nicht zu wählen. Dafür gab es nun eine erneute Retourkutsche von Trump. "Ich bin kein Fan von ihr", stellte Trump sofort klar. Und erinnerte dann noch einmal an die Rassismusvorwürfe von Herzogin Meghhan gegen das englische Königshaus. "Ich kenne die Queen, wie Sie wissen. Ich habe die Queen getroffen und ich finde, dass die Queen eine grandiose Person ist. Und ich bin kein Fan von Meghan", machte Trump kurz und knapp deutlich. Sieht Trump in der ehemaligen Schauspielerin tatsächlich eine ernsthafte Kandidatin auf die US-Präsidentschaft?
Zunächst einmal klingen Aspirationen von Meghan Markle auf eine US-Präsidentschaft natürlich absurd. Allerdings war vor kurzem ein Artikel in der britischen Zeitung "The Mail on Sunday" erschienen. Darin wurde behauptet, dass ein Insider aus der Administration des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair mit guten Beziehungen nach Washington erfahren haben will, dass Meghan angeblich bei führenden US-Demokraten schon für eine mögliche Präsidentschaftskandidatur in der Zukunft werben soll. Zudem soll eine Vertraute der Schauspielerin bereits 2020 von politischen Ambitionen von Meghan gesprochen haben. "Ich glaube, sollten Meghan und Harry jemals ihre Titel aufgeben, würde sie ernsthaft darüber nachdenken, fürs Präsidentenamt zu kandidieren. Allerdings dürfte es sich bei den angeblichen politischen Ambitionen von Meghan Markle wohl eher um ein Gerücht handeln. Trump hingegen könnte seine Überlegungen auf eine weitere Kandidatur wohl problemlos umsetzen. Immerhin scheiterte auch das 2. Amtsenthebungsverfahren gegen ihn und macht damit eine erneute Kandidatur Trumps auch aus rechtlicher Sicht möglich.