Söder spricht Klartext - "Müssen aufpassen, dass aus der dritten Welle keine Dauerwelle wird!“

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Söder spricht Klartext - "Müssen aufpassen, dass aus der dritten Welle keine Dauerwelle wird!“

News (1 / 1) 19.03.2022 00:37 / Günter Symbolbild imago


Angesichts der erneut steigenden Infektionszahlen hat der bayrische Ministerpräsident Markus Söder seiner Sorge hinsichtlich des weiteren Verlaufs der Corona-Pandemie Ausdruck verliehen. Mit klaren Worten warnte Söder: "Wir müssen aufpassen, dass aus der dritten Welle keine Dauerwelle wird.“ Diese Aussagte traf der bayrische Politiker am Donnerstagnachmittag bei seiner wöchentlichen, digitalen Ministerpräsidentenkonferenz.

Söder sorgt sich um die Entwicklung der Infektiosnzahlen

Wegen der deutlich steigenden Infektionszqahlen macht sich der bayrische Ministerpräsident Markus Söder große Sorgen über den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie, nachdem in den letzten Wochen die Infektionszahlen in Bayern und auch bundesweit in Deutschland gestiegen sind. Nach Meinung von Söder sei diese Pandemie nur mit ausreichend Impfstoff zu bekämpfen, doch dieser sei im Augenblick noch nicht vorhanden. Aus diesem Grund forderte Söder dazu auf, sich auch mit einem möglichen Kaufs des russischen Impfstoffes "Sputik V" auseinanderzusetzen. Dessen Zulassung soll bereits bald erfolgen und Söder schlug vor sich bereits jetzt um Kaufverträge zu kümmern. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hatte sich zuvor bereits für den Einsatz des russischen Impfstoffs ausgesprochen. Sowohl Söder als auch Müller stimmten darin überein, dass der russische Impfstoff eine hohe Wirksamkeit habe, die sogar höher als die mancher bisher zugelassener Impfstoffe liege. Mit dem Kauf des russischen Impfstoffes soll das Impftempo weiter erhöht werden.