Skandal-Aussage von Jens Spahn - "In jeder Familie gibt es jemanden, der geimpft worden ist“ - alles Schönfärberei!

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Skandal-Aussage von Jens Spahn - "In jeder Familie gibt es jemanden, der geimpft worden ist“ - alles Schönfärberei!

News (1 / 1) 16.03.2022 00:36 / Silia Symbolbild imago


Seit Ende Dezember werden in Deutschland Impfungen gegen das Coronavirus vorgenommen. Doch so richtig Fahrt aufnehmen will die Impfkampagne der Bundesregierung noch immer nicht. Auch bei den Schnelltests gibt es Schwierigkeiten. Doch für den deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn besteht offenbar überhaupt kein Grund zur Selbstkritik. Im Gegenteil! Spahn lobte sich bei einem Auftritt im CDU-Präsidium an Montagmorgen lieber selbst.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht die Pandemie-Lage positiv

Schwarzmalerei existiert offenbar nicht im Wortschatz von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Stattdessen beurteil dieser die aktuelle Pandemie-Lage offenbar als überaus positiv. "Wir müssen die positiven Geschichten erzählen“, soll Spahn nach Informationen der "Bild"-Zeitung am Montagmorgen im CDU-Präsidium gefordert haben. "Wir haben ca. 6 Millionen Geimpfte. In jeder Familie gibt es mittlerweile jemanden, der geimpft worden ist“, lobt Spahn die bisherige Arbeit der Bundesregierung und macht gleich noch eine weitere zweifelhafte Aussage: "Wir haben ein Test-Angebot fast flächendeckend. Das muss erzählt werden.“ Allerdings gibt es gerade an der flächendeckenden Möglichkeit zu Schnelltests doch große Kritik, wie man problemlos in den sozialen Medien wie beispielsweise Twitter mit wenigen Klicks herausfinden kann. Zum Großteil sind die Meldungen aus der Corona-Krise nämlich eher negativ als positiv.