Dank den Erfahrungen der letzten Monate seien nun sämtliche Mitarbeiter im Umgang mit möglichen Infektionsfällen routiniert.
"Wir haben bei der ersten Welle gesehen, dass wir eigentlich sehr, sehr wenige positive Kinder mit Symptomen hatten. Die Dunkelziffer war aber eigentlich wesentlich höher", macht Ewald auch im Hinblick auf die vorliegenden Antikörperstudien klar. Durch die aktuell starke Ausbreitung der britischen Coronavirus-Mutante müssen nun die infizierten Kinder noch deutlich schneller aufgespürt werden. "Wir müssen das ernst nehmen, denn diese Kinder stecken die Eltern und andere Familienangehörige an", forderte Ewald.