Sideropoulos: Ja, tatsächlich hatte ich die. Vor der ersten Show dachte ich, ich komme auf die Bühne und jeder wird mich sofort erkennen. Das ist aber total absurd. Gerade von uns Nicht-Sängern hat man die Stimme ja gar nicht im Kopf.
Nach Ihrer Demaskierung zeigten sich viele Zuschauer enttäuscht. Wie gehen Sie damit um?Sideropoulos: Das interessiert mich sowas von überhaupt nicht. Dafür bin ich schon viel zu lange in diesem Business. Die paar einzelnen Hater und Leute da draußen, die diese Kommentare lostreten, die haben ja rein gar nichts mit mir zu tun. Davon distanziere ich mich also komplett und weiß, dass superviele Leute daran Freude haben, wenn sie mich oder jemand anderes sehen, der die Maske lüftet. Ich glaube, da kann man es einfach nicht jedem recht machen.
Haben Sie einen Favoriten bei "The Masked Singer"?Sideropoulos: Mein Favorit ist bis jetzt der Grashüpfer. Den finde ich stimmlich am stärksten. Der berührt mich und den finde ich auch als Typ einfach cool. Und ich mag den Panther.
Was glauben Sie, wer steckt dahinter?Sideropoulos: Beim Grashüpfer vermute ich Gil Ofarim. Aber beim Panther habe ich keine Ahnung.