Sarah Jessica Parker (54) musste sich offenbar zu Beginn ihrer Karriere gegen einen "großen Filmstar" zur Wehr setzen, der sich am Set "unangemessen" verhalten haben soll. Das hat die "Sex and the City"-Hauptdarstellerin nun in einem Radiointerview mit der NPR-Show "Fresh Air" verraten.
Parker erzählte in der Sendung, dass sie in den Monaten, nachdem die #MeToo-Bewegung begonnen hatte, erkannt habe, dass es in ihrem Arbeitsleben "unzählige Erfahrungen" mit Männern gegeben habe, die sich "schlecht und unangemessen" verhalten hätten. Früher habe sie das "weggeschoben", um weiterarbeiten zu können, sagte die Schauspielerin laut dem "Independent" in dem Interview. Sie wisse nicht, warum sie nicht mutiger oder mehr mitgenommen gewesen sei.
"Alles änderte sich"Parker erklärte demnach, dass sie nur ein einziges Mal gegen jemanden vorgegangen sei, der sich "unangemessen benahm". Diesen Mann habe sie ihrem Agenten gemeldet. Sie sei nicht mehr in der Lage gewesen, zu ertragen, wie schlecht sie sich fühlte, "wie unangemessen es war". Wer der Mann war, und was genau sie ihm vorwirft, verriet Parker nicht.