Die Bewohnerin des Hauses war zum Zeitpunkt des Unfall ebenfalls in der Wohnung, blieb jedoch glücklicherweise unverletzt. Weil durch die hohe Wucht des Unfalls große Teile der Hauswand herausgebrochen worden waren, bestellte die Feuerwehr zunächst einen Statiker zum Unfallort. Dieser stellte fest, dass der Unfallwagen erst einmal nicht aus der Wand gezogen werden kann, bis das Haus anderweitig abgestützt werden kann. Offenbar besteht Einsturzgefahr bei dem Gebäude. Mit Hilfe einer Blutprobe soll nun festgestellt werden, ob der Fahrer zum Unfallzeitpunt unter Drogen- oder Alkoholeinfluss gestanden hat. Aktuell geht die Polizei davon aus, dass der Unfall durch eine psychische Erkrankung des Fahrers ausgelöst worden ist. Über die genaue Höhe des Sachschadens ist bisher nichts bekannt.