Verglichen mit Sommergewittern sind Kaltluftgewitter normalerweise viel schwächer. Die Bildung der Gewitter wird durch die Sonne am Donnerstagnachmittag begünstigt. Durch die Sonneneinwirkung heizt sich die Luft auf. Die aus Norden einströmende Kaltluft kühlt die Temperatuiren in den höhern Luftschichten herunter, während die Warmluft in Richtung Boden gedrückt wird. Im Anschluss sorgen Schauer und Gewittern für eine vertikale Ausgleichsbewegung. Dramatischer sehen die Prognosen dann für die nächste Woche aus. Dann sei laut der Meteorologen nämlich wieder mit einem drastischen Wechsel der Wetterlage zu rechnen. Mitte der nächsten Woche sollen nach Einschätzung der Experten von "kachelmannwetter.com" atlantische Tiefausläufer für stürmisches Wetter in ganz Deutschland sorgen.