Dass die Bemühungen Trumps Früchte tragen werden, scheint unwahrscheinlich. Gegenüber dem Portal äußerte sich ein Sprecher der schwedischen Staatsanwaltschaft zu dem Fall. Er habe gemeint, dass "der US-Präsident keinen Einfluss auf das schwedische Rechtsverfahren haben kann".
Der Stand der Dinge ist, dass ASAP Rocky und zwei weitere Männer seines Gefolges vorerst weiter in Untersuchungshaft bleiben müssen. Sollte ein Urteil ursprünglich am 19. Juli gefällt werden, beantragte die Staatsanwaltschaft mehr Zeit, um die Voruntersuchungen bis zum 25. Juli abzuschließen.