Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hatte noch am 1. März sein dreiseitiges Strategiepapier für den Gipfel überarbeitet. Allerdings werden auch in diesem Papier keine verlässlichen Zahlen genannt. In vielen Bundesländern wird außerdem kritisiert, man könne diese notwendigen Testzentren gar nicht kurzfristig aufbauen. Es sei unklar, um wen es sich bei den von den Kommunen beauftragten "Dritten" handeln soll. Zudem will die Politik auch noch abklären, ob diese Tests zur Absicherung des Ergebnisses gegebenenfalls zertifiziert werden müssten und wer diese Zertifizierung durchführen soll. Obwohl in den jeweiligen Papieren bisher keine Zahlen genannt werden, dürfte diese Teststrategie auf jeden Fall ziemlich teuer werden. Das deutsche Gesundheitsministerium schätzt, dass diese Art der Teststrategie bis zu 810 Millionen Euro im Monat kosten könnte, berichtet der "Business Insider".