"The Masked Singer": Heinz Hoenig deutet Comeback an

Seite 2 / 2

"The Masked Singer": Heinz Hoenig deutet Comeback an

Stars (2 / 1) 28.12.2020 15:54 / Frank Symbolbild ProSieben/Willie Weber


Hoenig: Ja, ich glaube mir wurde der Kakadu direkt angeboten. Aber das Tier hat mir auch gefallen. Gegen Kakadus habe ich nie etwas gehabt.

Haben Sie einen Favoriten bei "The Masked Singer"?

Hoenig: Sagen wir, ich habe eine Tendenz, aber den Namen des Kostüms behalte ich für mich. Aber am Ende ist eigentlich alles offen, denke ich. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wer am Ende das Rennen macht.

Waren Sie denn überrascht, als in den letzten Wochen Susan Sideropoulos und Lucy Diakovska enttarnt wurden?

Hoenig: Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Wir haben ja wie alle anderen Zuschauer auch wirklich nicht die geringste Ahnung - das ist doch phänomenal!

Also sind die Sicherheitsvorkehrungen wirklich so streng?

Hoenig: Ja, die sind gnadenlos. Wir müssen die Masken immer tragen, es gibt Kontrollen überall und wir wurden auch bis zum Auto begleitet, die uns dann - noch maskiert - in die Unterkünfte chauffiert haben. Keiner sieht den anderen. Sprechen ist auch verboten. Das ist auch das Tolle, was die Show ausmacht.

Während der Show hatte Jurorin Ruth Moschner den richtigen Riecher und Sie unter dem Kakadu-Kostüm vermutet. Wie war Ihre Reaktion dazu?

Hoenig: Das fand ich drollig. Sie hat wirklich gut recherchiert. In der Sendung hat sie im Einspieler genau hingesehen und das Wort Grips lesen können. Ich habe am Grips Theater gespielt. Zusammen mit anderen Hinweisen kam sie auf mich - und es stimmte.

Gastjuror Faisal Kawusi "spürte Wärme während der Performance" und tippte auf Jürgen von der Lippe als Kakadu. Wie gefällt Ihnen dieser Vergleich?

Hoenig: Das beweist auf jeden Fall guten Geschmack. (lacht) Ich mag den Jürgen sehr, halte ihn für einen sehr guten Menschen und glaube, wenn wir uns mal treffen, werden wir uns über diese Vermutung kaputtlachen.

Was steht nun nach ihrer Demaskierung bei "The Masked Singer" an?

Hoenig: In Blankenburg werde ich innerhalb des Projekts "Scheune86" psychisch traumatisierten Kindern und Jugendlichen eine Chance geben, in pädagogischen Projekten positive Erfahrungen zu sammeln, neues Selbstwertgefühl zu entwickeln und über sich hinauszuwachsen. Das ganze Projekt liegt mir sehr am Herzen. Doch auch mit der Musik wird es nach "The Masked Singer" weitergehen...

Und zwar?

Hoenig: Ich habe zwei eigene Songs geschrieben, die glaube ich ganz gut geworden sind. Da bin ich gespannt, was dabei rauskommt.