Der Berliner Unternehmer Christian Krawinkel hat über die Hälfte der Erinnerungsstücke von Boris Becker (51) ersteigert - damit diese wieder in den Besitz des deutschen Tennis-Stars übergehen können. Krawinkel möchte mit dieser Aktion, bei der über 490.000 Euro geflossen sind, ein Zeichen setzen - gegen "die allgegenwärtige Bankenwillkür", heißt es in einem Statement.
Er habe selbst "entsprechende Erfahrung mit der Gier gewisser Finanzierungsinstitute sowie unseriösen Offerten dubioser Geldgeber" gemacht und betrachte es als "ungeheuerlich" wie mit dem Lebenswerk von Becker umgegangen werde. Insgesamt sind bei der Auktion über 760.000 Euro für Beckers Erinnerungsstücke wie Pokale, Uhren, Schuhe und Socken gezahlt worden.