Entlang der A2 liegt vor allem auch in Leipzig und Dresden sehr viel Schnee, der angesichts der kalten Temperaturen erst einmal liegenbleiben dürfte. Im Augenblick bieten weite Teile von Deutschland den Anblick einer Winterlandschaft.
Schon zum Beginn der Wochenende hatte die Deutsch Bahn ihre Schneeräumtrupps in Bereitschaft versetzt. Gleichzeitig warnt das Unternehmen seine Nutzer vor möglichen Zugausfällen. In großen Teilen Norddeutschlands waren am Samstag und Sonntag die meisten Fernverkehrszüge zwischen Hamburg und Kiel, Hamburg und Lübeck sowie zwischen Hamburg und Westerland gestrichen worden. Auch bei der Verbindung zwischen Hamburg und Rostock/Stralsund/Binz fielen viele Züge aus. Wegen des Wintereinbruchs war außerdem der Regionalverkehr von den Beeinträchtigungen betroffen. Zugausfälle wurden in der Nacht auch aus vielen Gebieten in Niedersachsen berichtet. Auf den Autobahnen von Niedersachse schien die Lage dagegen voll unter Kontrolle. Trotz des Schneefalls sei es kaum zu Unfällen gekommen. Lediglich auf der A30 war am Sonntagmorgen bei Schüttendorf ein LKW umgekippt. Auch am Sonntag geht der Schneesturm vom Münsterland bis nach Sachsen-Anhalt weiter. Auch von Nordrhein-Westfalen bis nach Sachsen herscht wegen der Schneeverwehungen weiterhin die höchste Warnstufe.