Merkel fordert Verlängerung des Lockdowns! Noch 2 Wochen Lockdown drohen - Trotz sinkender Infektionszahlen!

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Merkel fordert Verlängerung des Lockdowns! Noch 2 Wochen Lockdown drohen - Trotz sinkender Infektionszahlen!

News (2 / 1) 07.02.2022 00:33 / Peter Symbolbild imago


Bundesregierung nur zu vorsichtigen Schritten bereit

Auch im Kanzleramt wird man sich höchstwahrscheinlich lediglich zu extrem vorsichtigen Lockerungen durchringen können. Aus diesem Grund hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel sich bereits bei öffentlich Auftritten skeptisch zur Möglichkeit von Lockerungen geäussert. Allem Anschein wird es wohl am 14. Februar noch nicht zum Ende des Lockdowns kommen. Allerdings dürfte es als sicher gelten, dass vorsichtige Schritte hin auf eine Öffnung beschlossen werden dürften. Unter anderem werden wohl die Blumenläden pünktlich zum Valentinstag wieder öffnen dürfen. Die endgültige Entscheidung, ob und wie gelockert wird, fällt am Mittwoch bei der Bund-Länder-Schalte. Innenminister Horst Seehofer plädiert für eine Öffnung der Friseursalons. "Wir sollten aber diejenigen Maßnahmen zurücknehmen, die ganz offensichtlich keine Schutzwirkung entfalten", erklärte Seehofer, der kritisiert, dass sich rund um die Friseure ein "regelrechter Schwarzmarkt" entwickelt habe.

80 Prozent der Pflegeheimbewohner bereits geimpft

Am Donnerstag wird sich die Kanzlerin dann zu den getroffenen Beschlüssen im Deutschen Bundestag äussern. In den letzten Wochen war die Kritik von Seiten der Politik und auch der Bürger an der Kanzlerin gewachsen. Vor allem der schleppender Impfstart hatte die Kanzlerin unter Druck gesetzt. Nun veröffentlicht Jens Spahn aktuelle Zahlen der Impfungen. 80 Prozent der Bewohner von Pflegeheimen haben aktuell bereits eine erste Impfung erhalten, erklärt Spahn. Und schon ab der nächsten Woche stehe auch der 3. in Deutschland zugelassene Impfstoff von AstraZeneca zur Verfügung. In Deutschland ist dieser Impfstoff zunächst nur für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren zugelassen. Deswegen wird auch am Montag eine neue Impfverordnung verabschiedet werden. "Auf diesem Weg können nach der Zulassung von Astrazeneca in den ersten drei Februarwochen mehr als 1,7 Millionen Bürgerinnen und Bürger ihre Erstimpfung erhalten.“