Noch immer laufen die Impfungen gegen das potenziell tödliche Coronavirus in Deutschland schleppend, weil einfach noch nicht genug Impfstoff geliefert wurde. Doch während deutsche Rentner bei den Impfterminen immer wieder vertröstet werden, impfen die Amerikaner bereits in den Supermärkten.
Es ist einfach unglaublich! Während in Deutschland viele Rentner über 80 Jahre noch immer auf einen Termin für die Impfung gegen das heimtückische Coronavirus warten müssen, scheinen die Impfungen in den USA nicht nur in rasendem Tempo sondern auch noch ziemlich unbürokratisch zu verlaufen. Denn dort können sich Rentner über 65 Jahren nun bereits ohne Wartezeiten innerhalb weniger Stunden in einem Supermarkt impfen lassen. Nein, das ist kein Scherz! Damit wird die USA im Vergleich zu Deutschland zu einem Impf-Paradies. Denn während sich deutsche Rentner mit einer oft überlasteten Hotline herumschlagen müssen, nur um dann zu erfahren, dass im Augenblick nicht genügend Impstoff vorhanden ist, gehen die Impfungen in den USA verhältnismäßig unkompliziert über die Bühne. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits 32,78 Millionen Amerikaner geimpft worden (Deutschland: 2,7 Millionen). Ein deutlicher Unterschied, der offenbar auch darauf beruht, dass man in den USA über eine deutlich größere Menge an Impfstoffen verfügt.