Besonderns bei vielen älteren Menschen werden angesichts dieser Vorhersage Erinnerungen an den Katastrophenwinter des Jahres 1978/79 wach. Damals hatten um Weihnachten viel zu milde Temperaturen von 10 bis 16 Grad geherrscht und es hatte in der Folge stark geregnet. Doch urplötzlich waren dann die Temperaturen in der Nacht zum 29. Dezember auf minus 20 Grad gefallen. Der Temperaturzturz damals hatte für Stromausfälle gesorgt und zahlreiche Heizungen einfrieren gelassen. Anschließend waren riesige Schneemassen gefallen, die damals sogar die Insel Rügen vom Festland abgeschnitten hatten. Starker Wind hatte dann die Kälte im ganzen Land verteilt und für einen sechs Tage andauernden Ausnahmezustand gesorgt. Auch diesmal sollen besonders im Norden Temperaturen unter minus 20 Grad möglich sein. Deshalb werden die Menschen im Norden nun auch dazu aufgefordert, die Wetterwarnungen der nächsten Tage zu beachten.