Gleichzeitig stellte Müller klar, dass es nach dem Beginn der Schutzimpfungen gegen das heimtückische Coronavirus nicht zu einer Ungleichbehandlung von geimpften und nicht geimpften Menschen kommen dürfe. Müller persönlich stellte klar, dass er selbst nichts davon halte, wenn Geimpfte zukünftig eine Leistung in Anspruch nehmen könnten und andere Menschen nicht. "Auf der anderen Seite muss man auch sehen, dass es nicht geht, dass alle gegebenenfalls darunter leiden, dass einige wenige sich nicht impfen lassen wollen." Deshalb hofft Müller, dass sich tatsächlich viele Menschen freiwillig impfen lassen werden. Wie es scheint glaubt Müller außerdem daran, dass in einigen Bereichen die Arbeitgeber entweder auf eine Impfung oder einen negativen Corona-Test bestehen werden. "Natürlich ist das jetzt sehr schwer, das zu regeln. Aber ich glaube, dass sich da auch sehr viel einspielen wird", erklärte Müller. Je mehr Menschen sich impfen ließen, desto schneller wird sich die Situation für alle Menschen verbessern.