Schüsse versetzen Berlin-Kreuzberg in Panik - Mehrere Personen offensichtlich angeschossen

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Schüsse versetzen Berlin-Kreuzberg in Panik - Mehrere Personen offensichtlich angeschossen

Blaulicht (1 / 1) 27.12.2021 00:33 / Julia Symbolbild imago


In Berlin-Kreuzberg hatte es in der Nacht auf Samstag offenbar eine Schießerei gegeben. Zu dem folgenschweren Vorfall sei es etwa gegen 4 Uhr mogens ganz in der Nähe der SPD-Zentrale, dem Willy-Brandt-Haus, gekommen. Nun untersucht die Polizei die Hintergründe der Tat. Eine Mordkommision wurde gebildet.

Zahlreiche Verletzte nach Schüssen in Berlin-Kreuzberg

Was war da bloß passiert? Am frühen Samstagmorgen sind in Berlin-Kreuzberg offenbar mehrere Menschen durch Schüsse verletzt worden. Der schwerwiegende Vorfall soll sich etwa gegen 4 Uhr morgens ganz in der Nähe des Williy-Brandt-Hauses abgespielt haben. Während die Feuerwehr nach dem Vorfall von 3 schwer verletzten Personen spricht, werden von der Polizei sogar 4 Schwerverletzte genannt. Nachdem der Notruf bei den Beamten eingegangen war, hatten sich schwer bewaffnete Beamte auf den Weg zum Tatort gemacht. Bei der Suche nach dem oder den Verantwortlichen für die Schüsse war auch ein Polizeihubschrauber angefordert worden. Am frühen Morgen lies eine Polizeisprecherin verlauten, dass die aktuelle Lage sehr unklar sei. Noch habe die Polizei keine Idee wie viele Leute geschossen haben. Hinweise auf ein politisch motiviertes Verbrechen gäbe es bisher nicht. Einen der Verletzten hatten die Beamten in einer Toreinfahrt in der Stresemannstraße gefunden. Später wurde dort noch weitere Verletzte entdeckt. Damit die Sanitäter die Verletzten behandeln konnten, wurde der Bereich weiträumig von den Polizisten abgesperrt und gesichert. Ein weiterer Verletzter war aus dem ganz in der Nähe befindlichen Landwehrkanal gezogen worden. Anscheinend war der Mann nach dem Beginn der Schießerei freiwillig ins Wasser gesprungen.