Bisher haben die Beamten jedoch noch keine heiße Spur. Auch von einem in der Stadt begangenen Verbrechen, bei dem Goldbarren abhanden gekommen sind, wissen die Beamten bisher noch nichts. Allerdings dürfte es schwierig sein herauszufinden, wie lange der Goldbarren dort schon gelegen hat und wie er letztendlich dorthin gekommen ist. Auf jeden Fall dürften auch die beiden Reinigungsmitarbeiter mit Interesse den Fortschritt der Ermittlungen verfolgen. Denn ein Finderlohn dürfte den beiden ehrlichen Findern auf jeden Fall zustehen. Über den Fund des Goldbarrens in der Kanalisation der belgischen Hauptstadt hatte zunächst die Zeitung "Brussels Times“ berichtet.