Der islamistische Gefährder, dem die Razzia gegolten hatte, war offenbar von der Polizei bei dem Einsatz angetroffen worden, blieb aus Mangel an Beweisen allerdings vorerst auf freiem Fuß. Wie verschiedene Augenzeugen berichtet hatten, war die Aktion bereits am frühen Vormittag beendet worden. Zuletzt hatte der Berliner Senat verlauten lassen, man müsse in Berlin jederzeit damit rechnen, dass es wieder zu einem islamistischen Anschlag kommen könne. In der Stadt selbst gebe es eine "anhaltend hohe Gefährdungslage“. Aus diesem Grund haben die Behörden ihren Fokus auf radikalisierte islamistische Einzeltäter gelegt.