Wenig später kamen die Rettungskräfte am Ort des Geschehens an und machten sich daran den Lawinenkegel erneut abzusuchen. Dabei waren neben 56 Einsatzkräften auch mehrere Lawinensuchhunde im Einsatz. Nach rund 3 Stunden konnte einer der Hunde den verschütteten Mann unter den Schneemassen lokalisieren. Die Helfer fanden den Körper des Mannes unter 3 Meter Schnee begraben.
Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Angesichts der weiterhin gesperrten Skipisten dürfte dies vermutlich nicht der letzte Unfall dieser Art gewesen sein.