Der Fund eines menschlichen Skeletts hat in Röbel für Aufregung gesorgt. In dem Ort an der Mecklenburgischen Seenplatte waren Bauarbeiter bereits am vergangenen Montag bei Erdarbeiten auf die menschlichen Knochen gestoßen. Unmittelbar nach dem Fund hatten die Arbeiter die Polizei informiert. Mitarbeiter der Spurensicherung hatten den grausigen Fund dann geborgen und die Knochen zur Obduktion in die Rechtsmedizin nach Greifswald gebracht. Dort waren die Knochen untersucht worden. Offenbar können die Rechtsmediziner erst einmal Entwarnung geben, denn offenbar lag dieses Skelett schon über einen sehr langen Zeitraum in der Erde.
Nach den bisherigen Erkenntnissen kann die Polizei mit Sicherheit ausschließen, dass die menschlichen Knochen einen Zusammenhang mit einem Vermisstenfall der letzten 20 Jahre haben. Die Experten der Rechtsmedizin haben angekündigt die Untersuchungen der Knochen fortsetzen, um festzustellen, wie lange diese Knochen bereits in der Erde gelegen haben. .