Weil insgesamt acht Mitarbeiter, die allesamt in Bereich der OP-Säle in der Uniklinik Münster arbeiten, sich mit dem hochansteckenden Coronavirus infiziert haben, hat das Krankenhaus nun angekündigt insgesamt sieben Operationssäle vorläufig zu schließen. Mit dieser Vorsichtmaßnahme reagiert das Klinikum auf die positiven Covid-19-Tests der Mitarbeiter.
Wegen der Corona-Infiktion von einigen Mitarbeitern hat sich das Uniklinikum Münster entschlossen mit sofortiger Wirkung sieben Operationssäle zu schließen. Diese Vorsichtsmaßnahme war laut der Klinikleitung unabwendbar, da sich im Bereich des Zentral-OP insgesamt 8 Mitarbeiter mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert hatten. Bei den positiv getesteten Mitarbeitern soll es sich um Personen aus verschiedenen Berufsgruppen handeln. Wegen der bestätigten positiven Corona-Tests wurden bei allen Klinikmitarbeitern die in Kontakt zu den positiv Infizierten standen ein Corona-Test durchgeführt. Bisher liegen noch keine Ergebnisse vor. Allerdings wurden sämtliche Kontakte sicherheitshalber aus dem Dienst genommen und in Quarantäne geschickt.