über sehr stark geschwollene Lymphknoten geklagt. Ein zur Sicherheit vorgenommener Corona-Test war glücklicherweise negativ. Doch auch nach der Einlieferung ins Kranknhaus drohte sich der Gesundheitszustand der Moderatorin weiter zu verschlechtern. Schließlich gelang es den Ärzten ein Erysipel zu diagnostizieren. Dabei handelt es sich um eine bakterielle Infektion, die auch Wundrose genant wird, und die sich offenbar im Gesicht der Moderatorin ausgebreitet hatte.
Offenbar sind die Ärzte des Klinikum rechts der Isar besorgt über den weiteren Verlauf der Infektion. Denn in einem extremen Fall könnte die Infektion auf das Gewebe des Gehirns übergreifen. In diesem Fall wären sogar bleibenden Schäden bei der Moderatorin nicht ausgeschlossen. Aus diesem Grund bekommt Jessica Libbertz nun erst einmal starke Antibiotika verabreicht, die eine weitere Ausbreitung der Infektion verhindern sollen. Wie sich die Moderatorin diese Wundrose zugezogen hat, ist bisher noch unklar. Bis auf weiteres wird die Moderatorin weiter stationär im Krankenhaus behandelt. "Ich werde Geduld brauchen. Es ist natürlich keine einfache Situation, sozusagen mein persönlicher Lockdown", äusserte sich Libbertz jetzt gegenüber der "Bild"-Zeitung. Bleibt zu hoffen, dass die beliebte Moderatorin schon bald wieder ganz gesund wird.