Eine Person, die dem US-Präsidenten sehr nahesteht, jedoch anonym bleiben wollte, hatte gegenüber der "New York Times" nach der Pressekonferenz des Leibarztes folgendens Statement abgegeben: "Die Vitalwerte des Präsidenten in den letzten 24 Stunden waren sehr besorgniserregend und die nächsten 48 Stunden werden für seine Genesung von entscheidender Bedeutung sein. Wir sind immer noch nicht auf einem klaren Weg zu einer vollständigen Genesung." Die hört sich dann doch ein wenig anders an als die offiziellen Statements. Denn laut den behandelnden Medizinern soll es Trump angeblich blendend gehen. "Heute Morgen geht es dem Präsidenten sehr gut", erklärte Dr. Sean Conley bei einer Pressekonferenz im Krankenhaus wo der US-Präsident behandelt wird. Angeblich seien sämtliche Ärzte mit Trumps Fortschritten zufrieden. Zudem hatten die Ärzte bestätigt, dass Trump bisher keine Sauerstoffzufuhr benötigt hätte. Die Einlieferung des Präsidenten ins Krankenhaus sei eine Vorsichtsmaßnahme gewesen. Allerdings könnte sein Ärzteteanm bisher auch noch keine Angaben darüber machen, wann Trump vermutlich aus dem Krankenhaus entlassen werden kann. Trump selbst twitterte am Abend: "Ich fühle mich gut". Wie es scheint muss wohl noch ein wenig abgewartet werden, um zu bestätigen, welche Seite mit ihrer Einschätzung richtig liegt.