Aufgrund des Unfalls, der Landung eines Rettungshubschraubers und der aufwändigen Bergungsarbeiten - Kraftstoff lief aus und größere Teile der Ladung fielen auf die Fahrbahn - musste die Autobahn in Richtung Karlsruhe voll gesperrt werden. Es bildete sich ein Rückstau von mehr als zehn Kilometern Länge. Während die Rettungsgasse weitgehend funktionierte, hatte die Polizei jedoch potentielle Gaffer im Bliick und baute eine Kamera auf, um zu neugierige Autofahrer gegebenenfalls zu sanktionieren.