Die Seenotretter kamen den Seglern schließlich mit zwei Booten zu Hilfe. Außerdem begab sich auch die Wasserschutzpolizei Hamburg mit einem Boot zum Unglücksort. Alle Segler kamen noch einmal mit dem Schrecken davon. Lediglich einer der Männer hatte eine leichte Schnittverletzung erlitten. Die gesunkene Yacht hatte sich auf dem Weg vom Nord-Ostsee-Kanal nach Helgoland befunden. Der Heimathafen des Schiffes ist Stettin (Polen). In der Segelszene ist die "Sharki" weitgehend bekannt. Zuvor war die Yacht unter dem Namen "Rubin" registriert und gehörte dem verstorbenen Hans Otto Schürmann, dem ehemaligen Präsidenten des Deutschen Segler-Verbandes. 1973 hatte Schürmann mit diesem Schiff den legendären Admirals's Cup gewonnen.