Schon nach kurzer Zeit war es den Einsatzkräften gelungen, das giftige Krabbeltier aufzuspüren. Dieses wurde im Anschluss fachgerecht mit einem CO2-Löscher betäubt und unmittelbar danach mit einem alkoholischen Desinfektionsmittels getötet. Nach der Tötung des Tieres bestätigte der Spinnenexperte, dass es sich bei dem Exemplar um eine weibliche Bananenspinne gehandelt habe. Sicherheitshalber wurde die aus Costa Rica eingetroffene Bananenlieferung komplett vernichtet. Etwa 90 Minuten nach der Evakuierung konnte der Supermarkt wieder für die Kunden geöffnet werden.