Ukraine zerstört russische Behelfsbrücken - 3.000 russische Soldaten von jeglicher Versorgung abgeschnitten!

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Ukraine zerstört russische Behelfsbrücken - 3.000 russische Soldaten von jeglicher Versorgung abgeschnitten!

News (2 / 1) 21.08.2024 20:16 / Tim Symbolbild imago


Der russische Kriegsblogger Juri Polodjaka, der 3,1 Millionen Follower auf Telegram hat, jubelte zunächst über diese Maßnahme und erklärte, dass die eingeschlossenen Truppen in Kursk "vollständig durch die Pontonübergänge unterstützt“ würden, was ausreiche, um ukrainische Angriffe abzuwehren. Doch seine Freude war verfrüht. Am Dienstag begann die ukrainische Armee mit intensiven Angriffen auf die beiden neu errichteten Ponton-Brücken. Innerhalb von 24 Stunden wurden die provisorischen Brücken durch Kamikaze-Drohnen, Lenkbomben und Himars-Raketen zerstört, womit die Versuche Russlands, die eingeschlossenen Truppen wieder mit der Hauptstreitmacht zu verbinden, vereitelt wurden.

Ukraine trifft auch russiche Ponton-Brücken

Zudem griffen ukrainische Spezialeinheiten mit Drohnen einzelne Brückenbau-Fahrzeuge bis zu 17 Kilometer tief innerhalb Russlands an. Auch wurden durch den Einsatz von Streumunition mehrere russische Soldaten getötet, die versuchten, die beschädigten Brücken zu reparieren. Die Botschaft Kiews ist klar: Die ukrainische Führung setzt alles daran, die isolierten russischen Bataillone weiter zu schwächen und die russischen Brückenbauer vor der Gefahr ihrer Aufgabe zu warnen. Derzeit sieht es so aus, als ob der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj im Brückenkonflikt um Kursk die Oberhand gegenüber Wladimir Putin behalten könnte. Ein direkter Angriff auf die 3.000 eingekesselten russischen Soldaten hat allerdings noch nicht begonnen.