Besonders berufstätige Eltern wurden von der aktuellen Corona-Pandemie auch finanziell hart getroffen. Deshalb hat der Staat nun beschlossen, Arbeitnehmer in Kurzarbeit, berufstätige Eltern und Restaurants noch stärker als bisher geplant unter die Arme zu greifen. Aus diesem Grund hat der Bundestag am Donnerstag mehrere Finanzspritzen beschlossen, die schnell und unkompliziert umgesetzt werden sollen.
Eltern von kleinen Kindern sollen beispielsweise länger Lohnersatz erhalten, wenn sie wegen der Betreuung ihrer kleinen Kinder nicht arbeiten gehen können. Für die besonders stark vom Lockdown betroffenen Restaurants wurden erhebliche Steuererleichterungen vorgesehen. Damit diese Maßnahmen so schnell wie möglich in Kraft treten können, fehlt nun lediglich noch die Zustimmung des Bundesrates. Aber auch diese Maßnahmen werden zur wirtschaftlichen Bewältigung der Pandemie nicht ausreichen, wie sowohl die Regierungsfraktionen als auch die Opposition im Bundestag anmerkten. In der kommenden Woche sollen deshalb weitere Konjunkturhilfen angeschoben werden, damit die Wirtschaft nach der schlimmen Krise wieder angekurbelt wird und die Bürger noch stärker entlastet werden.