Erst etwa einen Monat zuvor ertrank ein 26-jähriger Student im Eisbach. Er war mit Freunden im Englischen Garten unterwegs und wollte sich im Fluss abkühlen, als er plötzlich verschwand. Eine Woche später entdeckten Spaziergänger seine Leiche im Wasser. Trotz der Gefahren suchen viele Ausflügler und Spaziergänger an heißen Tagen eine Abkühlung im Eisbach. Sie lassen sich oft von der Strömung unterhalb der Surferwelle bis zur Tivolibrücke treiben.
Im gesamten Eisbach und im Englischen Garten ist das Baden jedoch verboten. Die Bayerische Schlösserverwaltung warnt, dass die starke Strömung und unberechenbare Unterströmungen Lebensgefahr bedeuten. Schilder am Ufer weisen auf das Badeverbot und die Gefahren hin. Nur das Surfen an der Welle beim Haus der Kunst ist von der Stadt erlaubt.