In einer beunruhigenden Serie von Ereignissen sahen sich mehrere Schulen gezwungen, ihre Türen zu schließen und auf Sprengstoff zu überprüfen, nachdem anonyme Bombendrohungen eingegangen waren. Hier alle Hintergründe:
Die Drohungen erreichten die Schulen frühmorgens, zunächst in Sachsen. An vier Schulen wurde der Unterricht am Mittwoch aus Sicherheitsgründen gestrichen: Unbekannte hatten mit Bombenattentaten gedroht. Die alarmierenden Nachrichten trafen in den Sekretariaten ein. "Wir wurden gegen 7 Uhr über die Drohungen informiert," teilte die Görlitzer Polizei mit. Betroffen waren unter anderem die Fischmarktschule in der Altstadt mit 250 Kindern und die Nikolaischule, die älteste Schule der Stadt Görlitz, sowie unsungseinrichtungen in Bautzen und die Oberschule Lauta am Lausitzer Seenland.