Der Marvel-Held Captain America ist für mannigfache Tugenden bekannt: Rechtschaffenheit, Mut, Aufrichtigkeit und vor allem den Willen, niemals aufzugeben. Doch offenbar fehlte nicht viel und nicht Chris Evans (38), sondern ein anderer Darsteller wäre in das Superheldenkostüm geschlüpft, wie der Mime nun in einem Interview mit "The Hollywood Reporter" verraten hat. Der Grund: Im Gegensatz zum übergroßen Captain America ist Evans ein ganz normaler Mensch mit weltlichen Problemen und Zweifeln.
So habe er während Dreharbeiten zunehmend unter Panikattacken gelitten, erstmals im Jahr 2010 am Set des Films "Puncture". "Ich fing an zu zweifeln, ob die Schauspielerei noch das Richtige für mich ist. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich so gesund fühlte, wie ich mich fühlen sollte." Das Problem: Just als er mit diesen Gedanken zu ringen hatte, kam Marvel um die Ecke und stellte die Rolle als Captain America und einen damit zusammenhängenden Deal über neun Filme hinweg an.
Hartnäckigkeit zahlte sich aus