Das fiel "Tatort"-Star Lisa Bitter in der Corona-Isolation schwer

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Das fiel "Tatort"-Star Lisa Bitter in der Corona-Isolation schwer

Stars (1 / 1) 25.05.2021 23:33 / Günter Symbolbild imago images/Andre Poling


Die Schauspielerin im Interview

Seit 2014 spielt die in Erlangen geborene Lisa Bitter (36) im Ludwigshafener "Tatort" die Rolle der Johanna Stern. Die LKA-Analystin wurde nach dem Weggang des Kommissars Mario Kopper (Andreas Hoppe, 59) festes Mitglied im Ermittlerteam von Lena Odenthal (Ulrike Folkerts, 59). Durch die Corona-Krise ist laut ARD-Programmdirektion die "Tatort"-Produktion nach der Sommerpause noch nicht absehbar. "Wir haben im März einen 'Tatort'-Dreh unterbrochen, voraussichtlich werden wir ihn im Juli weiterdrehen und den zweiten 'Tatort' für dieses Jahr direkt noch dranhängen", sagt Bitter im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Die Corona-Pandemie habe ihre Arbeit "sehr" beeinflusst. "Die Situation im Moment ist sehr unübersichtlich und von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Projekte werden auf unbestimmte Zeit verschoben, auf Eis gelegt", so die Schauspielerin weiter. Dennoch versuche sie, "das Beste draus zu machen". Bitter "gehe viel in die Natur, das ist sehr beruhigend und wunderschön, ich koche viel und aufwändig, habe Zeit zu lesen. Total entschleunigt!"

So ist ihr privates Verhältnis zu Ulrike Folkerts

"Der Verzicht auf soziale Kontakte ist mir sehr schwergefallen", erzählt die 36-Jährige über die Zeit der strengen Corona-Isolation. Das Erste, das sie nach der Lockerung der Beschränkungen gemacht habe: "Freunde wiederzusehen - einzeln und natürlich trotzdem noch mit Sicherheitsabstand." Weiter sagt sie: "Dann freue ich mich aufs Schwimmbad und würde sehr, sehr gern mal wieder ins Theater gehen!"