Vom Gesundheitsamt Frankfurt kommt die Auskunft, dass man bisher noch nicht absehen kann, wie viele Personen sich insgesamt infiziert haben. "Es handelt sich um ein sehr dynamisches Geschehen“, bestätigt Antoni Walczok, der stellvertretende Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, gegenüber der "Frankfurter Rundschau“. Die Behörden in ganz Hessen sind über den Vorfall informiert worden. Seit dem 1. Mai sind Gottesdienste in dem Bundesland wieder zugelassen. Bei Gottesdienste muss der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werden, es müssen Hygienevorkehrungen getroffen und Desinfektionsmittelspender aufgestellt werden. Mittlerweile sind Gottesdienste in allen Bundesländern wieder erlaubt.