Während Hans mit seiner Partnerin Renata Lusin (32) und González' "Chili-Lili" mit Massimo Sinató (39) wieder jeweils 30 Zähler abräumten, bekam Hänni erneut nur 27 Punkte. Llambi erklärte, dass der Sänger jetzt dringend "abliefern" müsse und er nicht verstehen könne, warum Hänni "diese Kackfehler" mache. "Für Normalsterbliche habt ihr großartig getanzt", entschärfte Daniel Hartwich (41), der wie gewohnt mit Victoria Swarovski (26) moderierte. Hätte er sich doch bei Hans orientiert, der den wohl besten Charleston der "Let's Dance"-Geschichte ablieferte.
Mabuse und ihr "Kämpferherz"Für ein gelungenes Nebenprogramm war unterdessen ebenso gesorgt. Erst gab es ein Wiedersehen mit Steffi Jones (47), Sabrina Setlur (46), Laura Müller (19), John Kelly (53) und den anderen zuvor ausgeschiedenen Kandidaten, später wirbelte Mabuse mit ihrem Ehemann Evgenij Voznyuk zu den Klängen von Pietro Lombardis (27) Song "Kämpferherz" über den Tanzboden, den dieser live aufführte.
In ihren dreiminütigen Freestyles zeigten die Promis vor der Entscheidung erneut, warum sie es bis ins Finale geschafft hatten. Besonders bei Hänni und Luft entlud sich nach ihrem letzten Tanz all die Anspannung - und vielleicht auch Frustration. Diesmal heimsten sie die Höchstpunktzahl ein, Paul-Roncalli und Hans hielten jedoch abermals mit je 30 Zählern dagegen. Für Mabuse schrieb der Freestyle der österreichischen Artistin sogar Geschichte.
Dass Hänni nach den beiden ersten Runden nicht gewinnen würde, war zu diesem Zeitpunkt klar. Zwischen Hans und Paul-Roncalli war jedoch vor der Auswertung der Zuschaueranrufe noch alles offen. Schlussendlich bekam Lili Paul-Roncalli den Zuschlag. Damit ist sie "Dancing Star 2020" und die direkte Nachfolgerin von Ex-Handballspieler Pascal "Pommes" Hens (40), der in der vorangegangenen Staffel siegreich war.
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