Die Bistro-Phase klingt doch gleich nach mehr - und ist es auch. Ein Bistro beschreibt laut Duden "ein kleines, meist einfacheres Lokal, in dem auch kleinere Speisen angeboten werden". Die Betonung liegt hier auf "kleinere Speisen". Phase zwei dauert zwei bis drei Wochen und macht den Speiseplan etwas vielseitiger. Im Fokus steht eine eiweißhaltige Ernährung, Kohlenhydrate und Fett bleiben reduziert. Fisch, Huhn, Eier oder Sojaprodukte sind ideal und auch frisches Obst und Gemüse versorgen den Körper mit den nötigen Vitaminen und Nährstoffen.
Damit keine Heißhungerattacken lauern, ist es wichtig, ausreichend Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Leckere Gerichte mit Hülsenfrüchten, Leinsamen und Karotten regen zudem die Verdauung an. Jetzt darf auch wieder mehr gesportelt werden.
Phase drei: GourmetHier ist der Name Programm: In der dritten und letzten Phase stehen die Zeichen auf Schlemmen. Natürlich bedeutet dies nicht, von jetzt an hemmungslos Chips und Co. in sich hineinzustopfen. Im Prinzip gibt es in der Gourmet-Phase keine Regeln, auf ein paar Dinge sollte man dennoch achten, um sein Wohlfühlgewicht langfristig zu halten. Wichtig ist es, Speisen langsam und bewusst zu sich zu nehmen und nicht zu schlingen, sei der Hunger auch noch so groß. Wer doch nicht widerstehen kann und einen größeren Teller Pasta verdrückt hat, sollte an anderer Stelle "abspecken" uns etwa auf ein Dessert verzichten. Die Pariser Diät beschreibt das als "Recovery Plan".