Am morgigen Donnerstag (21. Mai, 20:15 Uhr live auf ProSieben) wird das 15. "Germany's next Topmodel" gekürt. Die Siegerin ist auf dem Cover der deutschen "Harper's Bazaar" zu sehen, erhält einen Vertrag mit der Agentur ONEeins fab und gewinnt 100.000 Euro. Dieses Jahr wird das Finale einen anderen Anstrich haben als in den vergangenen Shows, in denen Heidi Klum (46) ihre Gewinnerin unter Zuschauer-Jubelrufen in einer großen Halle gefeiert hat. Hier gibt es alle Infos zum besonderen Showdown.
Premiere bei "GNTM": Das Finale hatte für die Finalistinnen bereits vor der Show am Donnerstag angefangen: Jacky (21), Lijana (24), Sarah (20) und Maureen (20) wurden am vergangenen Freitag bei einem Auftritt im "Sat.1-Frühstücksfernsehen" mit einer Video-Botschaft von Heidi Klum aus Los Angeles überrascht und mussten anschließend ein finales Shooting mit Christian Anwander auf einem Boot auf der Spree bewältigen. Neben dieser Premiere müssen die Nachwuchsmodels noch mehr Neuerungen im Vergleich zum Finale im Vorjahr verkraften.
Leere Halle, keine HeidiAufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Sicherheitsbestimmungen muss die Live-Show ohne Publikum stattfinden. Zudem wird Heidi Klum (46) erstmals nicht physisch anwesend sein können: Wegen Reiseschwierigkeiten sitzt die Model-Mama in ihrer Wahlheimat Los Angeles fest. Daher müsse sie ihre diesjährige Gewinnerin per Videoschalte live aus den USA küren. Bis dato wurde das Finale nur in der allerersten "GNTM"-Staffel ohne Publikum in einem Studio mit geladenen Gästen produziert, dabei handelte es sich jedoch um eine Aufzeichnung.
"Ich kann leider nicht nach Berlin reisen. Daher mussten wir uns etwas anderes überlegen, um trotz der Pandemie ein spannendes und unterhaltsames Finale für meine Finalistinnen und für die Fans auf die Beine zu stellen", erklärte Klum in einem Statement. Es gehe dieses Jahr um Nuancen und obwohl sie vermeintlich weit weg sei und aus Los Angeles live zusehen werde, werde ihr "nichts entgehen". Auch die österreichischen Finalistinnen hatten Reiseprobleme: "Es war eine Katastrophe", erklärt Maureen im ProSieben-Interview. Nach ihrer Ankunft in Berlin musste sie mit Kollegin Sarah in Quarantäne. "Wir durften uns nicht sehen. Es war alles sehr anstrengend."
Besondere Tanz-PerformanceWas erwartet die Zuschauer im Finale der etwas anderen Art? "Es wird wieder getanzt, das ist noch nicht zu Ende", verrät Maureen. Als erster Showact des Abends werden über 50 Künstler und Künstlerinnen der "Vivid Grand Show" in einem aufwendigen Cabaret-Programm zu bewundern sein. "Wir sind ein Teil eines großen Tanzes, das war eine besondere Herausforderung", verrät Jacky, die gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen und den Profitänzern in futuristischem Kostüm performen wird. Die Nachwuchsmodels mussten in den vergangenen Wochen in Challenges bereits Tänze à la Pussycat Dolls und in "Let's Dance"-Manier auf der "GNTM"-Bühne zeigen.