Die 49-Jährige kenne das Gefühl, zu denken: "Ich kann nicht ohne den sein. Ich lieb' den so. [...] Unsere Familie ist so toll. Es darf sich nichts verändern." Aber irgendwie erkenne man den Moment, dass genau diese Veränderung bereits stattgefunden habe. "Und du musst es einfach gestalten, du musst es hinnehmen." Man wisse nicht, wie es weitergehe, "aber es wird weitergehen."
Man hat es doch nicht geschafftNatürlich habe es wie bei jedem Paar Höhen und Tiefen gegeben, aber "es ist halt schwer, zu akzeptieren, dass aus einer Liebe, die mal irre groß war [...], dass man es doch nicht geschafft hat", erklärt Lufen weiter. Sie habe eine richtige "Trauerphase" erlebt. Vielleicht komme irgendwann "dann eben doch der Punkt, wo man akzeptiert, dass jetzt der Weg sich anders darstellt."