Bereits seit einer Woche wird wieder gedreht. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) gab am Dienstag (12. Mai) bekannt, dass die Produktion der Serien "In aller Freundschaft" und "In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte" am 5. Mai wieder gestartet ist. Wegen der Corona-Krise halte man sich aber an strenge Hygiene- und Sicherheitsregeln.
So werden Schauspieler und Crew geschütztDie Dreharbeiten erfolgten "in enger Abstimmung mit den jeweiligen Behörden an den Drehorten Leipzig und Erfurt", heißt es in der aktuellen Pressemitteilung. Außerdem halte man sich selbstverständlich an die jeweiligen allgemeingültigen Verfügungen der Bundesländer. Ein externer Spezialist habe dafür ein "auf diese Vorgaben abgestimmtes, fundiertes Arbeitsschutz- und Hygienepaket" konzipiert.
Es gelten unter anderem drei wesentliche Regeln: Maskenpflicht, Mindestabstand und Handhygiene. Auch hinter der Kamera gebe es eine Tragepflicht von Mund- und Nasenschutz. Unter anderem gab es eine entsprechende Einweisung der Teams, Arbeitsgeräte wurden personalisiert und auch zusätzliches Personal wurde eingestellt - die Rede ist von Sicherheits- und Desinfektionsfachkräften. Maskenbildner legen zudem eine geeignete Schutzausrüstung an.
Drehbücher überarbeitet, drei weitere Staffeln