In Zeiten von Katastrophen und Krisen ist es gut zu wissen, dass sich die Bundesbürger auf die Bundeswehr verlassen können. Denn auch zu Zeiten der Pandemie hilft die Bundeswehr dabei mit, die Ausbreitung des gefährlichen Virus in Schach zu halten. Besonders in Sachsen arbeiteten die Angehörigen der Truppe mit den zivilen Behörden zusammen.
Was ie kann selbst die beste Armee gegen eine Feind vorgehen, wenn dieser unsichtbar ist und sich auch nicht vor Schusswaffen fürchtet? Nun ja, die Bundeswehr tut alles was in ihrer Macht steht, um den zivilen Behörden bei der Eindämmung des Coronavirus zur Hand zu gehen. Gerade bei den Politikern hat die Hilfe der Bundeswehr einen hohen Stellenwert, da sich durch den Einsatz der Truppe vor allem Personalengpässe bei den zivilen Behörden vermeiden lassen.
Auch im sächsischen Frankenberg üben die Uniformierten den Schulterschluss mit der Zivilbevölkerung. In der dortigen Kaserne ist man damit beschäftigt die Umgebung "seuchenfest" zu machen. Dies ist bei einem Ortstermin in der Wettiner Kaserne klar zu erkennen. Im größtem Bundeswehrstandort Sachsens sind etwa 900 Soldaten beschäftigt.