Gerade erst hat sich Ines Quermann (41) für den deutschen "Playboy" ausgezogen. Ihre Schauspielkollegin aus der RTL-Serie "Nachtschwestern", Mimi Fiedler (44), war zuvor sogar schon zwei Mal auf dem Cover zu sehen. Nun verraten beide, was ihre Kinder und ihre Familien dazu gesagt haben, dass sie sich für das Männermagazin entblößten.
Gibt es den "Playboy" überhaupt?Und, was haben die Kids gemeint? "Nix. So richtig gefragt habe ich sie nämlich gar nicht", erklärt Quermann der "Bild am Sonntag". Sie glaube, dass ihre Kinder sich für sie freuen, wenn sie Freude habe. "Und ehrlich gesagt möchte ich mit meinem 18-jährigen Sohn auch nicht darüber sprechen, wie er meine Möpse findet."
Mit ihrer Tochter Ava habe Fiedler beim ersten Mal auch nicht gesprochen, da sei sie noch zu klein gewesen. Genauso habe die Schauspielerin ihren Eltern erst sehr spät Bescheid gegeben. "Meine Eltern sind Kroaten, die haben von Natur aus wenig Lust, ihre Tochter nackig an der Tanke zu sehen. Meine Mutter fand es so richtig kacke - und das ist noch positiv ausgedrückt. Mein Vater hat so getan, als gäbe es den 'Playboy' gar nicht."
"Wie bei einer Kuhschau"