"Mit seinem Überschwang, seiner Kreativität und seiner Weigerung, irgendjemand anderes als er selbst zu sein, hat Little Richard den Grundstein für die folgenden Generationen an Künstlern gelegt", schrieb die ehemalige First Lady der USA, Michelle Obama (56). Ex-US-Präsident Bill Clinton (73) erinnerte sich an den Musiker als einen "großen Teil meiner Kindheit". Er werde "ihn und sein unvergessliches Charisma" vermissen.
With his exuberance, his creativity, and his refusal to be anything other than himself, Little Richard laid the foundation for generations of artists to follow. We are so lucky to have had him. Sending all my love to his family and friends today.
— Michelle Obama (@MichelleObama) May 9, 2020
Betrübt zeigte sich auch Bob Dylan (78), einer der einflussreichsten Musiker der vergangenen Jahrzehnte. "Er war mein funkelnder Stern und mein Leitstern, als ich ein kleiner Junge war", erklärte Dylan bei Twitter. Nur wegen Little Richard habe er seinen Weg eingeschlagen. Für Elton John (73) sei die Rock 'n' Roll-Ikone "ohne Zweifel - musikalisch, gesanglich und visuell - mein größter Einfluss" gewesen. Als er Little Richard in seiner Jugend live gesehen habe, habe er eine Gänsehaut bekommen. Mit jeder Faser seines Körpers habe John Elektrizität und Freude verspürt.
I just heard the news about Little Richard and I’m so grieved. He was my shining star and guiding light back when I was only a little boy. His was the original spirit that moved me to do everything I would do.
— Bob Dylan (@bobdylan) May 9, 2020
Zudem verabschiedeten sich viele weitere Mega-Stars und Prominente, darunter Regisseurin Ava DuVernay (47), ihre Kollegen Spike Lee (63) und Edgar Wright (46), Schauspieler John Cusack (53), die Sänger Jon Bon Jovi (58) und Iggy Pop (73), die Band Foo Fighters, die Schauspielerinnen Reese Witherspoon (44) und Demi Moore (57), Produzent Quincy Jones (87) sowie die Basketball-Legende "Magic" Johnson (60).