Als der Priester jedoch nicht auftauchte, begab sich die Familie nach Leipzig, zum "Langen Lene", dem längsten Wohnblock Deutschlands im Stadtteil Probstheida. Dort entführten sie den Afrikaner mit Sturmhauben. Sogar Schüsse fielen, als Zeugen auftauchten. Der Voodoo-Priester wurde nach Magdeburg gebracht, wo er trotz Schlägen nicht preisgab, wo das Geld war. Da die Familie annahm, dass sich das Geldversteck in Leipzig befand, kehrten sie zwei Tage später mit dem Entführten zur "Langen Lene" zurück. Die Polizei wartete jedoch bereits auf sie, und der Voodoo-Priester wurde festgenommen. In einem anderen Verfahren muss er sich wegen Betrugs verantworten. Der Prozess wegen der Geiselnahme wird fortgesetzt, und das Geld ist bis heute wie weggezaubert.