Die Feuerwehr wurde durch das E-Call-Signal alarmiert, was eine schnelle und genaue Lokalisierung der Fahrzeuge ermöglichte. Rund 50 Feuerwehrkräfte, 25 medizinische Fachkräfte und mehrere Streifenwagen waren vor Ort. Die Notfallseelsorge wurde ebenfalls aktiviert, sowohl für die Rettungskräfte als auch für die betroffenen Angehörigen der Unfallopfer. Zur Klärung des Unfallgeschehens wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen, um gemeinsam mit den Ermittlern die Ursache für den schweren Unfall zu ermitteln.