Der ehemalige Vizekanzler kritisierte auch die Politik des ausgeglichenen Haushalts während der Krise und forderte mehr Mut zu Zukunftsinvestitionen. Er betonte, dass die aktuelle Regierung, insbesondere Bundeskanzler Olaf Scholz, ihrer Verantwortung nicht ausreichend nachkomme. Fischer kritisierte Scholz' verbissenes Schweigen und mangelnden Kampfgeist, was die gegenwärtige Regierungskrise verstärke. Er lobte zwar Scholz' vorsichtige Gangart und Zusammenarbeit mit US-Präsident Joe Biden, bemängelte jedoch die immer wieder hinausgezögerten Entscheidungen.