Daniela Katzenberger: Das ist jetzt ihr persönlicher Rückzugsort

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Daniela Katzenberger: Das ist jetzt ihr persönlicher Rückzugsort

Stars (1 / 1) 05.05.2021 23:33 / Silia Symbolbild imago images/Christian Schroedter


Corona-Isolation auf Mallorca

Die Wochen der Isolation gehen auch an Daniela Katzenberger (33) nicht spurlos vorüber. "So langsam wird es wirklich schwer, Sophia und mich selbst zu beschäftigen", verrät die TV-Blondine im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. Auch für ihre Ehe mit Lucas Cordalis (52) wird die Situation zu einer echten Belastungsprobe. "Egal, wie sehr man seinen Partner liebt, jeder braucht mal Zeit für sich." Und die nimmt sich die 33-Jährige am liebsten im Badezimmer.

Wie verbringen Sie die Tage in der Corona-Isolation zu Hause?

Daniela Katzenberger: Die Bedingungen in Spanien sind ja sehr streng und so langsam wird es wirklich schwer, Sophia und mich selbst zu beschäftigen. Wir spielen Memory, basteln, tanzen, singen - alles was uns einfällt, damit ihr nicht langweilig wird und wir sie zumindest ein bisschen auspowern können. Das kennen bestimmt viele Mütter: Wenn das Kind abends nicht k.o. ist, dauert es umso länger es ins Bett zu bringen. Und wir versuchen wenigstens die gewohnten Schlafenszeiten einzuhalten, auch wenn das echt schwierig ist.

Was machen Sie persönlich jetzt am liebsten?

Katzenberger: Ich gehe sehr gerne baden. Da habe ich Zeit für mich und kann einfach mal entspannen.

Für viele Paare ist die Isolation eine echte Belastungsprobe, wie gehen Sie und Lucas damit um?

Katzenberger: Das ist eine Beziehungsprobe und jeder, der etwas anderes sagt, der sagt nicht die Wahrheit. Egal, wie sehr man seinen Partner liebt, jeder braucht mal Zeit für sich. Und ich nehme sie mir, und wenn ich mich für 30 Minuten ins Badezimmer setze. Wir durften auf Mallorca fast gar nicht raus. Und 24 Stunden zusammen, da hat man einfach Lust auf ein bisschen Distanz.

Wie ist der Kontakt zu Ihrer Familie? Sieht Sophia Ihre Großeltern?

Katzenberger: Wir sehen uns momentan nur übers Handy, per Videoanruf. Das ist zwar blöd, weil wir uns alle gerne sehen würden, aber es geht nun mal nicht. Und so können wir uns zumindest sehen und hören.

Mit Ihrer Schwester Jenny haben Sie sich vor Kurzem versöhnt. Wie ist der Kontakt aktuell?